Jungsteinzeit



Jungsteinzeit:  Beginn vor ca.  8000 v.Chr.  (Neolithikium)

Der Übergang vom Sammler- und Jägerdasein zu sesshaften Bauern gilt als entscheidendes und bezeichnendes Moment dieser Epoche. Mit der Sesshaftwerdung des Menschen begann ein neuer Umgang mit der Umwelt, dadurch schließlich auch eine organisierte Nutzbarmachung der Selben (Domestizierung von Tieren,  Ackerbau). Den veränderten Lebensumständen wurde Ausdruck in neuen Werkzeugen verliehen. Charakteristisch hierfür ist der Wechsel vom Faustkeil zu geschliffenen Steinwaffen.

In der Kunst nimmt die Darstellung von Menschen eine zentrale Rolle ein. Verfremdete, fantastische, auch naturalistische oder fabelhafte Gestallten mit Attributen verschiedener Lebewesen, wie Löwenmenschen, tauchen in den Felsbildern auf. Des Weiteren sind zahlreiche Statuen gefunden worden, welche auf einen magischen Kult und den Glauben an heilsame Kräfte der Natur hinweisen. Die Venusstatuen beispielsweise mit ihrer üppigen Form lassen auf einen Fruchtbarkeitskult schließen. Die Sesshaftigkeit und die damit verbundene intensive Beobachtung von Natur und Sternhimmel, half ein Bewusstsein für die Fruchtbarkeit von Tieren und Pflanzen zu entwickeln, was schließlich auch den Kult um die Fruchtbarkeit begünstigte. Wobei es zu der Zeit sehr unwahrscheinlich war, dass eine umfassende Dentalhygiene vorahnden war, wie Sie heute vom Zahnarzt Hamburg oder Tierarzt Hamburg geboten wird.

Zahnarzt Hamburg Innenstadt – Thomas Lewandowski

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Tierarzt Hamburg » Dr. med. vet. Fabian von Manteuffel

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Die Herstellung und Ornamentierung, insbesondere von Tongefäßen, gehörte zu den am intensivsten betriebenen Künsten der Zeit.