Antike



Die Kunst der Antike schließt sich an die Epoche der Prähistorischen Kunst an und ist ebensowenig an einem genauen Zeitpunkt allgemein festlegbar. Sie besteht aus verschiedenen Strömungen und kann nur schwer überblickt und verglichen werden.

Während der Antike waren vor allem die Menschen in den Hochkulturen künstlerisch aktiv. Sie bildeten den Grundstock für die Kunstgeschichte des Abendlandes. Dabei hatte vor allem die Griechische Kunst (ab 2.000 v. Chr.) großen Einfluss, hier bildet sich zwischen 480 v. Chr. und 323 v. Chr. die Klassische Kunst.

Die Anfänge der antiken Kunst sind verschieden, sie variieren je nach Entwicklungsstufe und Region.

Frühe Kunstwerke der Antike sind in der Chinesischen Kunst sichtbar, ihre Funde reichen bis in das 6. Jahrtausend v. Chr. zurück. Die sumerische Kultur in Mesopotamien (ca. 4.000 v.Chr. bis 2.004 v. Chr.)

Im antiken Ägypten war vor allem die ägyptische Mythologie Anstoß für das künstlerische Schaffen, ferner wurden auch hier literarische Werke geschaffen.

Die Bildende Kunst der Antike ist bestimmt durch Skulpturen. Die Skulptur der Antike ist vor allem durch die griechische Kunst geprägt, die Stilrichtungen und Techniken entwickelten. Ihre Motive waren vor allem mythologischer Natur (Götterverehrung). Andere Kulturen des Abendlandes haben in der Folgezeit ihre Skulpturen stilistisch mehrheitlich den griechischen Werken nachempfunden.